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Lauftherapie bezeichnet entspanntes Laufen im ausschließlich aeroben Bereich. Sie ist geeignet zur Prävention und zur Beeinflussung von körperlichen und psychischen Störungen. Ziel ist ein entspanntes, langsames Laufen, in dem Körper und Psyche in Verbindung mit der Natur bewusst wahrgenommen und positiv beeinflusst werden. Lauftherapie ist generell für jeden geeignet, der Freude an der Bewegung in der freien Natur hat. Also auch für Anfänger und Anfängerrinnen ohne Lauferfahrung, die auch sonst untrainiert sind. Speziell eignet sich Lauftherapie für Menschen mit körperlichen und psychischen Erkrankungen, die eine positive Veränderung ihres Krankheitsbildes erreichen wollen. Dazu zählen vor allem Menschen mit Erkrankungen des Stoffwechsels und des Herz- Kreislaufsystems. Immer häufiger und mit großem Erfolg findet das therapeutische Laufen Anwendung bei der Nachsorge von Krebserkrankungen, Herzinfarkten sowie der Regeneration von Wirbelsäulenerkrankungen. Bei der Überwindung von Abhängigkeitskrankheiten
kann Lauftherapie von großer Hilfe sein. Die Wirkung der Lauftherapie auf Körper und Psyche ist vielfältig und für einzelne Teilbereiche wissenschaftlich belegt. Im einzelnen kann es unter anderem zu folgenden
Veränderungen kommen:
Lauftherapie kann einzeln oder in der Gruppe durchgeführt werden. Angeleitet werden Sie nach einem von mir entwickelten und erprobten Konzept, dessen Grundlage entspanntes Laufen im ausschließlich aeroben Bereich ist. Das bedeutet: "Langsames Laufen im Wechsel mit erholsamen Gehphasen" Der schonende Aufbau bietet jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer Schutz vor Überlastung. Darüber hinaus sind feste Bestandteile des Konzeptes:
Zum Abschluß der Laufbelastung bietet eine Rückmeldungsrunde
allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern
die Möglichkeit zum Erfahrungs- und Informationsaustausch.
Bei Bedarf erhalten Sie Informationen über Laufschuhe,
Laufbekleidung und Ernährung.
Die Kursdauer variiert zwischen vier und zwölf Wochen. |